GEOMAGNETISCHE HORIZONTALKOMPONENTEN

VERLAG UNIGEO – EIGENVERLAG

MESSZEIT /MESSORT / KONTAKT / INFORMATION-DIAGRAMME / BÜCHER und SCHRIFTEN – BESTELLUNG /
MESSGERÄTE / MESSERGEBNISSE-BEARBEITUNG-ERKENNTNISSE

MDr. Helga Signitzer-Wesp

*

Messzeit: * * * * * * * Messort: *  * * * * * * * * Kontakt:

täglich ab 22.00 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . A-5163 Mattsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . Mobil: 0664/3942537
seit 1984 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenstätt 12 = vormals Mitterhof 147 . . . . . . Adresse: siehe Messort
Jede Messreihe charakterisiert einen definierten Ort, den Messort.

*                                                                                                                     

Information zum horizontalen Erdmagnetfeld
nach acht Himmelsrichtungen

Juli 2026-
Stand 31.07.2026

Die Außenlufttemperaturen stehen am 30. bei 29,50° und am 05. bei 15,00°C. Die Differenz beträgt 14,50°C (im Juni 20,25°).

In der Erdkruste beträgt das Maximum am 26. über acht Himmelsrichtungen 11,80 cm, die Minima am 08. /16. 10,95 cm.
Es bestehen keine Gleitphasen.
Ab 16. liegen die Maximalwerte im Westen bei 24,25 cm, die minimalen im Norden bei 21,60 cm.
Der Maximalvektor verläuft mit 1,40 cm über S-N, der minimale mit 0,05 cm über NE-SW. .
Lineardiagramm: Maximum am 26., Minimum am 16., 16.-18. Anstieg im oberen Mantel, 20.-22./23.-25. Abfall im oberen Mantel, 26.-28. Abfall in der Kruste, sonst Änderungen in der Asthenosphäre.
Kreisdiagramm: im N stark eingebrochen – große Hitze, im SW gestaucht, nach W zum Höchstwert erheblich überstreckt, ausgedehntere Fläche nach südlichen Richtungen.

In der Asthenosphäre zeigt das Maximum am 23. 11,9273 cm, das Minimum am 27. 10,7289 cm.
Ab 16. liegt das Maximum mit 23,1674 cm im Südosten, das Minimum mit 22,4053 cm im Norden.
Der Maximalvektor verläuft mit 0,4862 cm über S-N, der minimale mit 0,0736 cm über W-E.
Kreisdiagramm: gut zentriert und gerundet, Höchstwerte im SE gefolgt vom S, Minimum im N.

Im oberen Mantel belegt das Maximum am 03. den Wert von 10,1622 cm gefolgt vom 28. mit 10,1540 cm, das Minimum am 16. jenen von 9,5865 cm.
Ab 16. beläuft sich das Maximum im NE auf 20,1232 cm, das Minimum im N auf 19,4315 cm.
Die maximale Spannung verzeichnet mit 0,5854 cm nordost-südwestlichen Verlauf, die minimale nach W-E 0,1021 cm.
Kreisdiagramm: Herzform erkennbar – im N gestaucht, nach S wenig auffällige Spitze, hohe Werte im W/E/NW.

Die Höchstwerte der Kruste übertreffen im Juli 2026 jene der Asthenosphäre, die minimalen kennzeichnen den oberen Mantel (16.-31.07.2026: 184,55/182,0086/158,8677 cm).

Auffällig:
Kruste und Asthenosphäre weisen dieselben Richtungen der Maximalvektoren auf.
Starke SE-NW-Vektoren drücken die Erde im Sommer von der Sonne weg — meist kühlere Witterung.

S-N-Maximalvektoren treten in den letzten Monaten in allen drei Schichten häufig auf und schließen Hochwasserlagen aus.
?NÄCHSTER WEST-EFFEKT 2065 – dazu Infos aus Internet/Wikipedia:
Exoplanet 55 Cancri Ae – 2facher Radius und 8fache Masse der Erde, umkreist den Stern 55 Cancri A in nur 18 Stunden, Oberflächentemperatur bis zu 2400°C, vm. kohlenstoffreich und von Ozean aus glühender Magma bedeckt, etwa 40 Lichtjahre entfernt im Sternbild Krebs –
dasselbe Gebiet (Buchberg bei Mattsee mit horizontaler Magnetfeldanomalie lt. Tollmann, Univ. Sbg.) könnte im Jahr 2065 erneut in den Einflussbereich dieses Exoplaneten 55 Cancri Ae geraten.

PF-Werte: ständig im Plusbereich, Maxima am 01./16. bei 0,50 pF, Minima am 04./23.-25. bei 0,10 pF.
Betragsfunktion aus vier Messgrößen: drei Werte zweistellig, sonst einstellig, Maximum am 23. bei 14,5390, Minimum am 16. bei 1,7455.
Maximalvektoren mit 1,40 cm nach S-N in der Kruste, alle anderen bei null mit dem Minimum bei 0,05 cm über NE-SW ebenso in der Kruste.

Spannungen des HorizontalfeldesErdbebengefahr:
Kruste: Rheintal/Westvorarlberg, Arlberg/Warth/Stuben, Imst-Innsystem-E, um Lofer, Gebiet von St. Pölten.
Asthenosphäre: Radstadt,, Haus/Ennstal – um Judenburg – Mürztal, Raum Eisenstadt.
Oberer Mantel: Südkärnten, Bovec-NE, Südoststeiermark, Südburgenland, Thermenlinie bis Nordrand, westliches Wr. Becken.


DIAGRAMME:

Neuausgabe der Informationen: Anfang des folgenden Monats.

Bücher und Schriften:

Zur Zeit lieferbar – Bestellung bei UNIGEO, s.o.: per Mail/SMS/Tel. wochentags 15.00-18.30 Uhr
2025: Signitzer-Wesp, Helga: Kriegskinder – Episoden.-
73 Seiten, 11 Abbildungen.
ISBN: 978-3-902122-13-1…………….€ 11,90 plus Versand.

1995: Wesp, Helga: Elektromagnetische Diagramme von Kleinplaneten und Kometen,-
ISBN: 3-902122-00-5.

2000: Wesp, Helga: Geomagnetische Horizontalkomponenten in Wechselwirkung.-
ISBN: 3-902122-02-1.

2005: Wesp, Helga: Hochwasser – Muren – Felsstürze.-
Erster und zweiter Teil.
ISBN: 978-3-902122-04-9 und 978-3-902122-05-6.

2010: Wesp, Helga: Aktuelle Geotektonik und Erdbebenprognosen.-
ISBN: 978-3-902122-06-3.

2012: Signitzer-Wesp, Helga: Erdbeben in Österreich seit 1984 –
Studie zur Vorhersage.-
ISBN: 978-3-902122-07-0.

2013: Signitzer-Wesp, Helga: Mensch und Natur – Lyrik und Besinnliches,-
Zweite, erweiterte Auflage.
ISBN: 978-3-902122-08-7.

2015: Horizontales Erdmagnetfeld – Geomagnetisch-meteorologische Messreihen
1984-2006 – Mattsee-Buchber.g-
ISBN: 978-3-902122-09-4.

2016: Signitzer-Wesp, Helga: Abenteuerliches – Die Stadtmauer.-
ISBN: 978-3-902122-10-0.

2018: Signitzer-Wesp, Helga: Meteoritenfälle bis Tscheljabinsk –
Eine geomagnetische Betrachtung.-
ISBN: 978-3-902122-11-7.

2021: Signitzer-Wesp, Helga: Raumschiff Numero 8 –
Musiktheater.-
ISBN: 978-3-902122-12-4. – H ö r s p i e ll auf YouTube

Hochschulschriften:
1986: Wesp, Helga: Richtungsbedingte Schwankungen in der Feldstärke eines magnetischen Dipols in Abhängigkeit von Zeit und Ort , statistische Auswertung , Rückschlüsse auf das Erdmagnetfeld, dessen Einfluß auf Mensch und Natur bzw. damit in Verbindung stehende Ereignisse.-
Erste Bearbeitung – Mattsee, März 1986: 118 Seiten, einige Abbildungen, Diagramme und Datenteil.
Zweite, erweiterte Bearbeitung – Mattsee, Dezember 1986.
Hausarbeit zur Lehramtsprüfung für Hauptschulen im Fachgegenstand Mathematik.

1991: Wesp, Helga: Bemerkungen zu geophysikalischen Phänomenen in bezug auf Plattentektonik und Strömungen über der Erdoberfläche.-
Diplomarbeit, Universität Salzburg.

2008: Wesp, Helga: Geomagnetische und extraterrestrische Ursachen und Einflüsse zu geologischen Phänomenen.-
Dissertation, Universität Salzburg.

Genaue Informationen: UB Salzburg und ÖNB Wien.

*

Messgeräte:

MESSGERÄT DER GEOMAGNETISCHEN HORIZONTALKOMPONENTEN – nach eigenem Patent:
Messzeit: seit November 1984 täglich ab 22.00 Uhr
Messort: Mattsee-Buchberg
Auf einer kreisförmigen Trägerplatte mit Standbeinen bewegt sich um eine zentrale Achse eine etwas kleinere Drehscheibe, die an mindestens acht Himmelsrichtungen fixiert werden kann. An der Süd-Nord-Linie der Drehscheibe befindet sich südlich des Mittelpunktes eine nördlich offene Box für den zylindrischen Dauermagneten. Von der anderen Seite des Zentrums führt eine Mikrometerschraube o.ä. einen Indikator langsam und in Geradführung an den Magneten heran. In einem bestimmten Abstand gerät der Indikator aus Eisendraht – etwa in der Form einer Büroklammer – in den Anziehungsbereich des Magneten, weshalb er seine Position an der Mikrometerschraube sprunghaft verlässt und mit seiner Spitze bei hoher Geschwindigkeit die untere Mitte des Magneten anpeilt:
Dieser Abstand ist zu messen.
Nach Rückführung des Indikators in die Ausgangsposition ermittelt man den Messwert der nächsten Himmelsrichtung.
Der Permanentmagnet ist gegen das Erdmagnetfeld eingenordet, um Druck- und Schubkräfte anzeigen zu können.

Die Schichten Kruste – Asthenosphäre – oberer Mantel der Erde können duch verschiedene Laufflächen des Indikators erfasst werden.
Lauffläche aus Hartholz: Die Messwerte sind der Erdkruste zuzuordnen.
Lauffläche aus Glas: Die Messwerte beschreiben die zähflüssige Schichte der Asthenosphäre, die einen hohen Prozentsatz an Silikaten enthält.
Lauffläche aus Hartaluminium: Im oberen Mantel nimmt der Aluminiumgehalt deutlich zu, die Referenzphänomene charakterisieren den oberen Mantel.
Bei auswechselbarer Lauffläche wird nur e i n Messgerät benötigt.

FARAD-MESSGERÄT:
Die Elektroden befinden sich im Abstand von 1 cm an der Vorderseite von Magnet und Indikator.
Die Messwerte liegen im pF-Bereich und beschreiben das Außenfeld.
MULTIMETER mit derselben Adjustierung der Elektroden:
Gemessen werden
Millivolt / Volt / Mikroampere-fast immer 0,30 Mikroampere.

Mesergebnisse – BearbeitungErkenntnisse:

DIE MESSERGEBNISSE
können den Schichtbereichen der Erde zugeordnet werden:
Positive U-förmige Parabeln kennzeichnen Magnetfeldänderungen der Kruste.
Geradliniger Kurvenverlauf beschreibt Änderungen in der Asthenosphäre.
Negative verkehrt-U-förmige Parabeln treten bei Vorgängen im oberen Mantel auf.

Laut Curie-Temperatur zeigen Abnahme oder Anstieg der Magnetfeldmesswerte eine Temperaturerhöhung oder einen Wärmeentzug an.
Das Auftreten eines typischen Kurvenverlaufs in einem fremden Schichtbereich erlaubt Rückschlüsse auf die Temperaturbewegung nach oben oder in die Tiefe.

Die Werte der täglich zum selben Zeitpunkt durchgeführten Messungen liegen über die Jahre zwischen 1,10 und 1,50 cm.
Die Höchstwerte erreicht fast immer die Asthenosphäre, knapp gefolgt von der Kruste.
Die Minimalwerte weist ständig der obere Mantel auf.

Schwankungen unterliegen witrlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.terungsbedingten, geophysikalischen, astronomischen u.a. Einflüssen.

BEARBEITUNG:
Die Statistik erfordert Tagesquersummen, Monatsquer- und Längssummen, Prozentangaben über Zu- und Abnahme sowie zielgührende andere Rechenoperationen.
Vektoren können durch Differenzbildung gegenüberliegender Himmelsrichtungen ermittelt werden, ein Minusbetrag dreht die Richtung um 180 Grad. Der V erlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.

ERKENNTNISSE laut Analysen der Magnetfeldmessergebnisse von Mattsee-Buchberg:
Hochwasser:
verdrängt das gestörte Magnetfeld der Erde und reinstalliert die Süd-Nord-Richtung des Dipolfeldes.
Meteorite:
drehen ihr Magnetfeld kurz vor Beginn der Leuchterscheinung um 90 Grad, wobei sich die Flugrichtung ändern kann.
Vulkanausbrüche:

Bei Ausbrüchen südeuropäischer Vulkane (zulässige Entfernung) zeigen Kruste-Asthenosphäre-oberer Mantel am selben Tag eine auffällige v-förmige Zäsur.
Erdbeben:
Alle Beben, die denselben Ort nach einiger Zeit erschüttern, weisen typische Kurvenverläufe auf. Zudem nehmen ihre Maximalvektoren dieselbe
Richtung ein, weshalb sie der Region eines bestimmten Ortes zum Zweck von Prognosen zugeordnet bzw. aufgeschlüsselt werden können.
Zwei Messgeräte an verschiedenen Standorten beispielsweise in verschiedenen Bundesländern können Schnittpunkte ihrer Maximalvektoren ergeben und den Ort des bevorstehenden Ereignisses eingrenzen.
Lawinenabgänge:
Das Lawinenunglück von Galtür 1999 verzeichnete die perzentuell höchste Magnetfeldänderung aller aufgelisteten Ereignisse.
Sonnensystem:
Mit dem geringsten gemessenen horizontalen Magnetfeldwert von 0,875 cm u.a. konnten Formeln zur Berechnung von Sonne und Planetenreihe erstellt werden, die auch für fremde Sonnensysteme anwendbar sind – siehe Diplomarbeit/Dissertation Universität Salzburg (Helga Wesp).



Punkt „Information“: wird Anfang Mai 2026 erneuert.
Verbesserungen / Korrekturen vorbehalten.




*


*

Scroll to Top