GEOMAGNETISCHE HORIZONTALKOMPONENTEN

VERLAG UNIGEO – EIGENVERLAG

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MESSGERÄTE / MESSERGEBNISSE-BEARBEITUNG-ERKENNTNISSE

MDr. Helga Signitzer-Wesp

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täglich ab 22.00 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . A-5163 Mattsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . Mobil: 0664/3942537
seit 1984 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenstätt 12 = vormals Mitterhof 147 . . . . . . Adresse: siehe Messort
Jede Messreihe charakterisiert einen definierten Ort, den Messort.

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Information zum horizontalen Erdmagnetfeld
nach acht Himmelsrichtungen

Februar 2026-
Stand 28.02.2026

Die Außenlufttemperaturen erreichen am 28. +11,00° und nur am 02./04./15. Minusgrade mit dem Minimum am 02. bei -3,25°C. Die Differenz beträgt 14,25°C (im Jänner 12,50°).

In der Erdkruste betragen Maximum/Minimum am 10./23. über acht Himmelsrichtungen 11,95/11,05 cm. Gleitphasen finden sich am 01./02. bei 11,25 cm und am 16./17. bei 11,45 cm.
Ab 13. liegen die Maximalwerte bei 23,80 cm im Westen, die minimalen bei 21,45 cm im Norden.
Der Maximalvektor verläuft mit 1,70 cm über S-N, der minimale mit 0,10 cm über SW-NE.
Lineardiagramm: Es gibt keine Änderungen in der Kruste; von 13.-15., 18.-20. und 21.-23. fallen die Werte im oberen Mantel bis zum Minimum; von 23.-25. und die übrige Zeit zeigen sich lineare Schwankungen in der Asthenosphäre; zwei Maxima liegen am 13. und 18. an den Scheitelpunkten des oberen Mantels.
Kreisdiagramm: Stauchfronten zwischen S-W und NW-NE, Fortsatz nach W zum Höchstwert, weiteste Fläche in Richtung SW zum Sekundärmaximum, zwischen NE und S gerundet.

In der Asthenosphäre zeigen Maximum/Minimum am 10./24. 11,7734/10,1775 cm.
Ab 13. liegt das Maximum mit 22,5181 cm im Westen gefolgt vom Nordosten mit 22,5024 cm, das Minimum mit 21,7972 cm im Süden gefolgt vom Südwesten bei 21,8019 cm.
Der Maximalvektor zieht mit 0,7005cm über NE-SW, der minimale mit 0,2797 cm über W-E.
Kreisdiagramm: Höchstwert im W, nach N zu einer Spitze verlängert, Stauchfront zwischen N und E, sonst gerundet.

Im oberen Mantel belegen Maximum und Minimum am 13. und 26. Werte von 9,9693/9,1318 cm.
Ab 13. scheint das Maximum mit 19,5439 cm im SE gefolgt vom E mit 19,5437 cm auf, das Minimum mit 18,6561 cm im N.
Die maximale Spannung verzeichnet mit 0,6025 cm südnördlichen Verlauf (wie die Kruste), die minimale nach NE-SW 0,0093 cm.
Kreisdiagramm: nach W-E gut zentriert, nach S verschoben, Stauchfront im N, zwischen NE und NW gerundet.

Die Höchstwerte der Kruste übertreffen im Februar 2026 jene der Asthenosphäre, die minimalen kennzeichnen den oberen Mantel (13.-28.02.2026: 182,25/177,6176/154,7702 cm).

Die typische Verzerrungsform der Kruste seit Jahresbeginn wird durch die Kometen 24P / Schaumasse und C/2024 E1 (Wierzchos) hervorgerufen, die Anfang Jänner und Ende Jänner 2026 zwischen SW/W am Abendhimmel stehen (Kometennbezeichnung lt. Internet).
Kometen können u.a. die seismische und vulkanische Aktivität nachhaltig beeinflussen, siehe Ä t n a im Internet.
Wetterphänomene wie Stürme/Orkane etc. können durch das horizontale Geomagnetfeld wie auch West- und Osteffekt eingebremst (oder hervorgerufen) werden.
Kruste und Asthenosphäre gleichen einander über W und N aus.
S-N-Maximalvektoren der Kruste und des oberen Mantels treten in den letzten Monaten häufig auf.
Auch die Picofarad-Messung zeigt langfristig dieselben Werte.

Die pF-Werte bleiben im Plus und bewegen sich zwischen 0,40 und 0,20 pF mit den Minima am 19./20./21./22. des Monats.
Die Betragsfunktion aus vier Messgrößen ist nur am 01. dreistellig mit 158,4141, sonst ein- und zweistellig. Das Minimum liegt am 19. bei 0,00.
Der stärkste Vektor beläuft sich in der Kruste in südnördlicher Richtung auf 1,70 cm, der minimale zieht mit 0,0093 cm im oberen Mantel über NE-SW.

Spannungen des HorizontalfeldesErdbebengefahr:
Kruste: Westvorarlberg/Bludenz, Arlberg/Stuben-Warth, Imst-Innsystem-um Radstadt.
Asthenosphäre: um Kufstein-Lofer, Haus/Ennstal, nahe Windischgarsten, Judenburg-E-Mürztal, Raum St. Pölten.
Oberer Mantel: Südoststeiermark, Bruck-Graz-S, Thermenlinie bis Nordrand.


DIAGRAMME:

Neuausgabe der Monatsinformationen: Anfang März 2026.

Bücher und Schriften:

Neuerscheinung – Bestellung bei UNIGEO, s.o.:
2025: Signitzer-Wesp, Helga: Kriegskinder – Episoden.-
73 Seiten, 11 Abbildungen
ISBN: 978-3-902122-13-1.

1995: Wesp, Helga: Elektromagnetische Diagramme von Kleinplaneten und Kometen,-
ISBN: 3-902122-00-5.

2000: Wesp, Helga: Geomagnetische Horizontalkomponenten in Wechselwirkung.-
ISBN: 3-902122-02-1.

2005: Wesp, Helga: Hochwasser – Muren – Felsstürze.-
Erster und zweiter Teil.
ISBN: 978-3-902122-04-9 und 978-3-902122-05-6.

2010: Wesp, Helga: Aktuelle Geotektonik und Erdbebenprognosen.-
ISBN: 978-3-902122-06-3.

2012: Signitzer-Wesp, Helga: Erdbeben in Österreich seit 1984 –
Studie zur Vorhersage.-
ISBN: 978-3-902122-07-0.

2013: Signitzer-Wesp, Helga: Mensch und Natur – Lyrik und Besinnliches,-
Zweite, erweiterte Auflage.
ISBN: 978-3-902122-08-7.

2015: Horizontales Erdmagnetfeld – Geomagnetisch-meteorologische Messreihen
1984-2006 – Mattsee-Buchber.g-
ISBN: 978-3-902122-09-4.

2016: Signitzer-Wesp, Helga: Abenteuerliches – Die Stadtmauer.-
ISBN: 978-3-902122-10-0.

2018: Signitzer-Wesp, Helga: Meteoritenfälle bis Tscheljabinsk –
Eine geomagnetische Betrachtung.-
ISBN: 978-3-902122-11-7.

2021: Signitzer-Wesp, Helga: Raumschiff Numero 8 –
Musiktheater.-
ISBN: 978-3-902122-12-4. – H ö r s p i e ll auf YouTube

Hochschulschriften:
1986: Wesp, Helga: Richtungsbedingte Schwankungen in der Feldstärke eines magnetischen Dipols in Abhängigkeit von Zeit und Ort , statistische Auswertung , Rückschlüsse auf das Erdmagnetfeld, dessen Einfluß auf Mensch und Natur bzw. damit in Verbindung stehende Ereignisse.-
Erste Bearbeitung – Mattsee, März 1986: 118 Seiten, einige Abbildungen, Diagramme und Datenteil.
Zweite, erweiterte Bearbeitung – Mattsee, Dezember 1986.
Hausarbeit zur Lehramtsprüfung für Hauptschulen im Fachgegenstand Mathematik.

1991: Wesp, Helga: Bemerkungen zu geophysikalischen Phänomenen in bezug auf Plattentektonik und Strömungen über der Erdoberfläche.-
Diplomarbeit, Universität Salzburg.

2008: Wesp, Helga: Geomagnetische und extraterrestrische Ursachen und Einflüsse zu geologischen Phänomenen.-
Dissertation, Universität Salzburg.

Genaue Informationen: UB Salzburg und ÖNB Wien.

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Messgeräte:

MESSGERÄT DER GEOMAGNETISCHEN HORIZONTALKOMPONENTEN – nach eigenem Patent:
Messzeit: seit November 1984 täglich ab 22.00 Uhr
Messort: Mattsee-Buchberg
Auf einer kreisförmigen Trägerplatte mit Standbeinen bewegt sich um eine zentrale Achse eine etwas kleinere Drehscheibe, die an mindestens acht Himmelsrichtungen fixiert werden kann. An der Süd-Nord-Linie der Drehscheibe befindet sich südlich des Mittelpunktes eine nördlich offene Box für den zylindrischen Dauermagneten. Von der anderen Seite des Zentrums führt eine Mikrometerschraube o.ä. einen Indikator langsam und in Geradführung an den Magneten heran. In einem bestimmten Abstand gerät der Indikator aus Eisendraht – etwa in der Form einer Büroklammer – in den Anziehungsbereich des Magneten, weshalb er seine Position an der Mikrometerschraube sprunghaft verlässt und mit seiner Spitze bei hoher Geschwindigkeit die untere Mitte des Magneten anpeilt:
Dieser Abstand ist zu messen.
Nach Rückführung des Indikators in die Ausgangsposition ermittelt man den Messwert der nächsten Himmelsrichtung.
Der Permanentmagnet ist gegen das Erdmagnetfeld eingenordet, um Druck- und Schubkräfte anzeigen zu können.

Die Schichten Kruste – Asthenosphäre – oberer Mantel der Erde können duch verschiedene Laufflächen des Indikators erfasst werden.
Lauffläche aus Hartholz: Die Messwerte sind der Erdkruste zuzuordnen.
Lauffläche aus Glas: Die Messwerte beschreiben die zähflüssige Schichte der Asthenosphäre, die einen hohen Prozentsatz an Silikaten enthält.
Lauffläche aus Hartaluminium: Im oberen Mantel nimmt der Aluminiumgehalt deutlich zu, die Referenzphänomene charakterisieren den oberen Mantel.
Bei auswechselbarer Lauffläche wird nur e i n Messgerät benötigt.

FARAD-MESSGERÄT:
Die Elektroden befinden sich im Abstand von 1 cm an der Vorderseite von Magnet und Indikator.
Die Messwerte liegen im pF-Bereich und beschreiben das Außenfeld.
MULTIMETER mit derselben Adjustierung der Elektroden:
Gemessen werden
Millivolt / Volt / Mikroampere-fast immer 0,30 Mikroampere.

Mesergebnisse – BearbeitungErkenntnisse:

DIE MESSERGEBNISSE
können den Schichtbereichen der Erde zugeordnet werden:
Positive U-förmige Parabeln kennzeichnen Magnetfeldänderungen der Kruste.
Geradliniger Kurvenverlauf beschreibt Änderungen in der Asthenosphäre.
Negative verkehrt-U-förmige Parabeln treten bei Vorgängen im oberen Mantel auf.

Laut Curie-Temperatur zeigen Abnahme oder Anstieg der Magnetfeldmesswerte eine Temperaturerhöhung oder einen Wärmeentzug an.
Das Auftreten eines typischen Kurvenverlaufs in einem fremden Schichtbereich erlaubt Rückschlüsse auf die Temperaturbewegung nach oben oder in die Tiefe.

Die Werte der täglich zum selben Zeitpunkt durchgeführten Messungen liegen über die Jahre zwischen 1,10 und 1,50 cm.
Die Höchstwerte erreicht fast immer die Asthenosphäre, knapp gefolgt von der Kruste.
Die Minimalwerte weist ständig der obere Mantel auf.

Schwankungen unterliegen witrlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.terungsbedingten, geophysikalischen, astronomischen u.a. Einflüssen.

BEARBEITUNG:
Die Statistik erfordert Tagesquersummen, Monatsquer- und Längssummen, Prozentangaben über Zu- und Abnahme sowie zielgührende andere Rechenoperationen.
Vektoren können durch Differenzbildung gegenüberliegender Himmelsrichtungen ermittelt werden, ein Minusbetrag dreht die Richtung um 180 Grad. Der V erlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.

ERKENNTNISSE laut Analysen der Magnetfeldmessergebnisse von Mattsee-Buchberg:
Hochwasser:
verdrängt das gestörte Magnetfeld der Erde und reinstalliert die Süd-Nord-Richtung des Dipolfeldes.
Meteorite:
drehen ihr Magnetfeld kurz vor Beginn der Leuchterscheinung um 90 Grad, wobei sich die Flugrichtung ändern kann.
Vulkanausbrüche:

Bei Ausbrüchen südeuropäischer Vulkane (zulässige Entfernung) zeigen Kruste-Asthenosphäre-oberer Mantel am selben Tag eine auffällige v-förmige Zäsur.
Erdbeben:
Alle Beben, die denselben Ort nach einiger Zeit erschüttern, weisen typische Kurvenverläufe auf. Zudem nehmen ihre Maximalvektoren dieselbe
Richtung ein, weshalb sie der Region eines bestimmten Ortes zum Zweck von Prognosen zugeordnet bzw. aufgeschlüsselt werden können.
Zwei Messgeräte an verschiedenen Standorten beispielsweise in verschiedenen Bundesländern können Schnittpunkte ihrer Maximalvektoren ergeben und den Ort des bevorstehenden Ereignisses eingrenzen.
Lawinenabgänge:
Das Lawinenunglück von Galtür 1999 verzeichnete die perzentuell höchste Magnetfeldänderung aller aufgelisteten Ereignisse.
Sonnensystem:
Mit dem geringsten gemessenen horizontalen Magnetfeldwert von 0,875 cm u.a. konnten Formeln zur Berechnung von Sonne und Planetenreihe erstellt werden, die auch für fremde Sonnensysteme anwendbar sind – siehe Diplomarbeit/Dissertation Universität Salzburg (Helga Wesp).



Punkt „Information“: wird Anfang Oktober 2025 erneuert.
Verbesserungen / Korrekturen vorbehalten.




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