VERLAG UNIGEO – EIGENVERLAG
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MDr. Helga Signitzer-Wesp
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täglich ab 22.00 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . A-5163 Mattsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . Mobil: 0664/3942537
seit 1984 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenstätt 12 = vormals Mitterhof 147 . . . . . . Adresse: siehe Messort
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Information zum horizontalen Erdmagnetfeld
nach acht Himmelsrichtungen
Dezember 2025 –
Stand 31.12.25
Die Außenlufttemperaturen bewegen sich am 08 und 28. zwischen +8,75 und -4,75°C. Die Differenz beträgt prägnante 13,50°C (im November 18,00°).
In der Erdkruste erreichen die Maxima am 026./31.. über acht Himmelsrichtungen 11,80 cm, das Minimum am 12 10,95 cm. Gleitphasen finden sich am 15./16. bei 11,45 cm, am 18./19./20. bei 11,40 cm und am 27./28. bei 11,50 cm.
Ab 16. liegen die Maximalwerte im Osten bei 24,20 cm gefolgt vom Westen mit 24,10 cm, die minimalen im Norden bei 21,50 cm.
Der Maximalvektor verläuft mit 1,80cm über S-N in der Kruste , der minimale mit 0,75 cm über SE-NW.
Das Lineardiagramm verläuft zunächst gering, ab 24. stärker bewegt, Gleitphasem treten am 18./19./20. und 27./28. auf; nur von 28. bis 30. nimmt der obere Mantel Wärme auf, sonst zeigen sich ausschließlich Änderungen in der Asthenosphäe.
Kreisdiagramm: Im SW bricht das Magnetfeld ein (Aktivität des Äna), die W-E-Achse ist überstreckt, nach nördlichen Richtungen dehnt sich die Fläche geringer aus und verflacht nach Osten.
In der Asthenosphäre zeigt das Maximum am 17. 11,8734 cm gefolgt vom 23. mit 11,8682 cm, das Minimum am 14. 11,2018 cm gefolgt vom 04. mit 11,2190 cm.
Ab 16. liegt das Maximum mit 23,5590 cm im Südosten, das Minimum mit 23,0157 cm im Süden. Der Maximalvektor zieht mit 0,4521 cm über SE-NW, der minimale Schub mit 0,1047 cm über W-E.
Das Kreisdiagramm tangiert die Kruste beinahe im SE, bleibt gut zentriert und gerundet mit dem Höchstwert im SE; die Fläche holt nach südlichen und westlichen Richtungen etwas weiter aus.
Im oberen Mantel belegen Maximum und Minimum am 30. und 02. Werte von 9,8886/8,9246 cm.
Ab 16. scheint das Maximum mit 19,6187 cm im NE, das Minimum mit 18,4340 cm im N auf. Die maximale Spannung verzeichnet mit 0,8691 cm südnördlichen Verlauf (wie die Kruste), die minimale nach W-E 0,1700 cm.
Kreisdiagramm: Einbruch im N, nach NE überstreckt – konträr zur Asthenosphäre, Stauchfront zwischen NE und SE, sonst gut gerundet.
Die Höchstwerte der Asthenosühäre übertreffen im Dezember erneut jene der Kruse, die minimalen kennzeichnen den oberen Mantel (15.-31.12.2025: 185,7141/183,85/153,7296 cm.
Westeffekt – Osteffekt
ist eine Bezeichnung für auffällig hohe Werte der geomagnetischen Horizontalkomponenten in diesen Himmelsrichtungen.
Der seit Juli dieses Jahres auftretende Westeffekt wurde erstmals im Jahr 1985, vor einer 40jährigen Periode, gemessen.
Hohe Luftfeuchtigkeit kann eingebracht werden.
Mit Ende November 25 endet der Weateffek des vergangenen Jahres.
Ein Osteffekt war 2020, fünf Jahre vor dem laufenden Jahr, zu beobachten.
Ob Zyklen dahinterstehen, ist zu vermuten, aber schwierig zu belegen (Nachfolge/Institut nötig).
Die pF-Werte liegen nur von 01. bis 04.im Minus mit dem Minimum am 02./04. bei -0,30 pF, Maxima findet man am 05./ß7./20. bei 0,90 pF.
Betragsfunktion aus vier Messgrößen: Die Werte sind ein- bis dreistellig mit dem Maximum am 14. bei 196,8559 gefolgt vom 15. bei 193,4764, das Minimum verzeichnet der 08. bei 3,4851.
Der stärkste Vektor zieht bei 1,80 cm in der Kruste nach S-N, alle anderen stehen bei null mit dem Minimum von 0,10 cm nach E-W ebenso in der Kruste gefolgt von 0,1047 cm westöstlich in der Asthenosphäre.
Spannungen des Horizontalfeldes – Erdbebengefahr:
Kruste: Rheintal/um Bludenz, Arlberg, Imst-Innsystem-Haus/Ennstal.
Asthenosphäre: Gebiet von Admont/Windischgarsten, um Judenburg-NE, Raum St. Pölten, westliches Wr. Becken.
Oberer Mantel: um Klagenfurt, Drauknie-S, Thermenlinie bis Nordrand.
DIAGRAMME:






Neuausgabe der Monatsinformationen: Anfang Jänner 2026.
Bücher und Schriften:
Neuerscheinung – Bestellung bei UNIGEO, s.o.:
2025: Signitzer-Wesp, Helga: Kriegskinder – Episoden.-
73 Seiten, 11 Abbildungen
ISBN: 978-3-902122-13-1.
1995: Wesp, Helga: Elektromagnetische Diagramme von Kleinplaneten und Kometen,-
ISBN: 3-902122-00-5.
2000: Wesp, Helga: Geomagnetische Horizontalkomponenten in Wechselwirkung.-
ISBN: 3-902122-02-1.
2005: Wesp, Helga: Hochwasser – Muren – Felsstürze.-
Erster und zweiter Teil.
ISBN: 978-3-902122-04-9 und 978-3-902122-05-6.
2010: Wesp, Helga: Aktuelle Geotektonik und Erdbebenprognosen.-
ISBN: 978-3-902122-06-3.
2012: Signitzer-Wesp, Helga: Erdbeben in Österreich seit 1984 –
Studie zur Vorhersage.-
ISBN: 978-3-902122-07-0.
2013: Signitzer-Wesp, Helga: Mensch und Natur – Lyrik und Besinnliches,-
Zweite, erweiterte Auflage.
ISBN: 978-3-902122-08-7.
2015: Horizontales Erdmagnetfeld – Geomagnetisch-meteorologische Messreihen
1984-2006 – Mattsee-Buchber.g-
ISBN: 978-3-902122-09-4.
2016: Signitzer-Wesp, Helga: Abenteuerliches – Die Stadtmauer.-
ISBN: 978-3-902122-10-0.
2018: Signitzer-Wesp, Helga: Meteoritenfälle bis Tscheljabinsk –
Eine geomagnetische Betrachtung.-
ISBN: 978-3-902122-11-7.
2021: Signitzer-Wesp, Helga: Raumschiff Numero 8 –
Musiktheater.-
ISBN: 978-3-902122-12-4. – H ö r s p i e ll auf YouTube
Hochschulschriften:
1986: Wesp, Helga: Richtungsbedingte Schwankungen in der Feldstärke eines magnetischen Dipols in Abhängigkeit von Zeit und Ort , statistische Auswertung , Rückschlüsse auf das Erdmagnetfeld, dessen Einfluß auf Mensch und Natur bzw. damit in Verbindung stehende Ereignisse.-
Erste Bearbeitung – Mattsee, März 1986: 118 Seiten, einige Abbildungen, Diagramme und Datenteil.
Zweite, erweiterte Bearbeitung – Mattsee, Dezember 1986.
Hausarbeit zur Lehramtsprüfung für Hauptschulen im Fachgegenstand Mathematik.
1991: Wesp, Helga: Bemerkungen zu geophysikalischen Phänomenen in bezug auf Plattentektonik und Strömungen über der Erdoberfläche.-
Diplomarbeit, Universität Salzburg.
2008: Wesp, Helga: Geomagnetische und extraterrestrische Ursachen und Einflüsse zu geologischen Phänomenen.-
Dissertation, Universität Salzburg.
Genaue Informationen: UB Salzburg und ÖNB Wien.
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Messgeräte:
MESSGERÄT DER GEOMAGNETISCHEN HORIZONTALKOMPONENTEN – nach eigenem Patent:
Messzeit: seit November 1984 täglich ab 22.00 Uhr
Messort: Mattsee-Buchberg
Auf einer kreisförmigen Trägerplatte mit Standbeinen bewegt sich um eine zentrale Achse eine etwas kleinere Drehscheibe, die an mindestens acht Himmelsrichtungen fixiert werden kann. An der Süd-Nord-Linie der Drehscheibe befindet sich südlich des Mittelpunktes eine nördlich offene Box für den zylindrischen Dauermagneten. Von der anderen Seite des Zentrums führt eine Mikrometerschraube o.ä. einen Indikator langsam und in Geradführung an den Magneten heran. In einem bestimmten Abstand gerät der Indikator aus Eisendraht – etwa in der Form einer Büroklammer – in den Anziehungsbereich des Magneten, weshalb er seine Position an der Mikrometerschraube sprunghaft verlässt und mit seiner Spitze bei hoher Geschwindigkeit die untere Mitte des Magneten anpeilt:
Dieser Abstand ist zu messen.
Nach Rückführung des Indikators in die Ausgangsposition ermittelt man den Messwert der nächsten Himmelsrichtung.
Der Permanentmagnet ist gegen das Erdmagnetfeld eingenordet, um Druck- und Schubkräfte anzeigen zu können.
Die Schichten Kruste – Asthenosphäre – oberer Mantel der Erde können duch verschiedene Laufflächen des Indikators erfasst werden.
Lauffläche aus Hartholz: Die Messwerte sind der Erdkruste zuzuordnen.
Lauffläche aus Glas: Die Messwerte beschreiben die zähflüssige Schichte der Asthenosphäre, die einen hohen Prozentsatz an Silikaten enthält.
Lauffläche aus Hartaluminium: Im oberen Mantel nimmt der Aluminiumgehalt deutlich zu, die Referenzphänomene charakterisieren den oberen Mantel.
Bei auswechselbarer Lauffläche wird nur e i n Messgerät benötigt.
FARAD-MESSGERÄT:
Die Elektroden befinden sich im Abstand von 1 cm an der Vorderseite von Magnet und Indikator.
Die Messwerte liegen im pF-Bereich und beschreiben das Außenfeld.
MULTIMETER mit derselben Adjustierung der Elektroden:
Gemessen werden
Millivolt / Volt / Mikroampere-fast immer 0,30 Mikroampere.
Mesergebnisse – Bearbeitung – Erkenntnisse:
DIE MESSERGEBNISSE
können den Schichtbereichen der Erde zugeordnet werden:
Positive U-förmige Parabeln kennzeichnen Magnetfeldänderungen der Kruste.
Geradliniger Kurvenverlauf beschreibt Änderungen in der Asthenosphäre.
Negative verkehrt-U-förmige Parabeln treten bei Vorgängen im oberen Mantel auf.
Laut Curie-Temperatur zeigen Abnahme oder Anstieg der Magnetfeldmesswerte eine Temperaturerhöhung oder einen Wärmeentzug an.
Das Auftreten eines typischen Kurvenverlaufs in einem fremden Schichtbereich erlaubt Rückschlüsse auf die Temperaturbewegung nach oben oder in die Tiefe.
Die Werte der täglich zum selben Zeitpunkt durchgeführten Messungen liegen über die Jahre zwischen 1,10 und 1,50 cm.
Die Höchstwerte erreicht fast immer die Asthenosphäre, knapp gefolgt von der Kruste.
Die Minimalwerte weist ständig der obere Mantel auf.
Schwankungen unterliegen witrlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.terungsbedingten, geophysikalischen, astronomischen u.a. Einflüssen.
BEARBEITUNG:
Die Statistik erfordert Tagesquersummen, Monatsquer- und Längssummen, Prozentangaben über Zu- und Abnahme sowie zielgührende andere Rechenoperationen.
Vektoren können durch Differenzbildung gegenüberliegender Himmelsrichtungen ermittelt werden, ein Minusbetrag dreht die Richtung um 180 Grad. Der V erlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.
ERKENNTNISSE laut Analysen der Magnetfeldmessergebnisse von Mattsee-Buchberg:
Hochwasser:
verdrängt das gestörte Magnetfeld der Erde und reinstalliert die Süd-Nord-Richtung des Dipolfeldes.
Meteorite:
drehen ihr Magnetfeld kurz vor Beginn der Leuchterscheinung um 90 Grad, wobei sich die Flugrichtung ändern kann.
Vulkanausbrüche:
Bei Ausbrüchen südeuropäischer Vulkane (zulässige Entfernung) zeigen Kruste-Asthenosphäre-oberer Mantel am selben Tag eine auffällige v-förmige Zäsur.
Erdbeben:
Alle Beben, die denselben Ort nach einiger Zeit erschüttern, weisen typische Kurvenverläufe auf. Zudem nehmen ihre Maximalvektoren dieselbe
Richtung ein, weshalb sie der Region eines bestimmten Ortes zum Zweck von Prognosen zugeordnet bzw. aufgeschlüsselt werden können.
Zwei Messgeräte an verschiedenen Standorten beispielsweise in verschiedenen Bundesländern können Schnittpunkte ihrer Maximalvektoren ergeben und den Ort des bevorstehenden Ereignisses eingrenzen.
Lawinenabgänge:
Das Lawinenunglück von Galtür 1999 verzeichnete die perzentuell höchste Magnetfeldänderung aller aufgelisteten Ereignisse.
Sonnensystem:
Mit dem geringsten gemessenen horizontalen Magnetfeldwert von 0,875 cm u.a. konnten Formeln zur Berechnung von Sonne und Planetenreihe erstellt werden, die auch für fremde Sonnensysteme anwendbar sind – siehe Diplomarbeit/Dissertation Universität Salzburg (Helga Wesp).
Punkt „Information“: wird Anfang Oktober 2025 erneuert.
Verbesserungen / Korrekturen vorbehalten.
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